Auszüge aus einigen Bewertungen 

(24; 4,5 Sterne):


Vorsicht, ANDERS!
…Ein Thriller der ANDEREN, spielerischen und neuen Art…
Das Buch beginnt ANDERS, als man es von anderen Büchern kennt…
auf spielerisch-witzige Weise werden im ersten Teil des Buches die Protagonisten vorgestellt. Jede Person aus der Ich-Perspektive, was ein aufmerksames Lesen der Überschrift erfordert, damit man weiß, wer da jetzt eigentlich “spricht”… und doch bin ich sehr gut in die Erzählungen hineingekommen. Nicht zuletzt durch eine ganz BESONDERE “Eigenart” des Autors.. mehr möchte ich dazu aber nicht verraten…

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…bekommt dieser ganz BESONDERE Psychothriller 4 Sterne, weniger für den Thrill, sondern für eine sehr gelungene, stellenweise sehr komische, “ANDERE” Umsetzung.
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…Ich habe lange überlegt, wie ich dieses Buch bewerten soll. Der Schreibstil ist über alle Seiten hinweg gut. Nachdem die Handlung im eigentlichen begonnen hatte, war es spannend, wohingegen mich der Anfang überhaupt nicht fesseln konnte. Dies ist sehr schade, da so die Versuchung, das Buch einfach ungelesen wegzulegen, sehr hoch ist und man einen guten Thriller verpasst. Deshalb nur 3 Sterne…
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…Ich habe hier einen Thriller, der auf seine Weise einmal ganz ANDERS geschrieben wurde, als man es normalerweise gewöhnt ist…
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…4 Sterne für einen ab etwa der Mitte/gegen Ende hin spannenden und geschickt erzählten Thriller mit interessanter Grundidee. (Mal was ANDERES als die typischen Metzelmord-Thriller, die momentan den Markt überfluten.) 5 Sterne wären es geworden, wäre der erste Part etwas spannender gewesen.
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…wenn ein Buch so gar nicht an euch ran will und ihr damit warm werdet, es dann aber doch nicht aus der Hand legt und diesem eine Chance gibt, und am Schluss es absolut nicht bereut dran geblieben zu sein??? Genauso erging es mir bei diesem Buch! … und ich war heil froh, dass ich " NICHT" abgebrochen habe, denn gegen Mitte nahm es ordentlich an Schwung und Spannung an und konnte mich durch seine Abwechslung und Wendungen total begeistern!... Der Autor hat eine sehr BESONDERE Art seine Charaktere und Handlung dem Leser näher zu bringen und diese AUSSERGEWÖHNLICHE Art zieht sich komplett durch diesen Thriller. Es war eine tolle Erfahrung, und ich denke meine anfänglichen Schwierigkeiten hingen damit zusammen, dass ich einen Thriller in dieser Form noch nicht gelesen habe! Fazit:
Ein Thriller der AUSSERGEWÖHNLICHE Art mit tollen Charakteren, bunt gemischten Erzählperspektiven und einer spannenden Handlung!...
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…Ein Buch der BESONDEREN Art. Den Anfang macht der Autor hier in dem er die handelnden Personen aus der Ich-Perspektive vorstellt. So lernt man jede Person kennen, mit ihren Stärken und Schwächen… Der Thrillteil hat dann alles was man von einem Thriller erwarten kann. Durch beide Bereiche führt der Joker, der die ein oder andere Rechnung wohl offen hat. Dies geschieht mit Ironie aber auch Humor. Beide Teile sind flüssig und Wortgewandt geschrieben, so dass sie für mich eine GENIALE Einheit werden. PS an den Joker: ich mag Bücher mit vielen Seiten und der erste Teil ist zum Lesen, nicht zum Überschlagen da…
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Empfehlung von Joker II (Erzähler), dem man folgen kann, aber keinesfalls muss (siehe vorher):
Bevor’s losgeht noch ein kleiner Hinweis an die Leser, die mehr auf Action stehen: ihr könnt Teil 1 ruhig diagonal lesen (falls ihr das könnt, hihi) oder auch ganz weglassen. Da passiert eh noch nicht so viel, außer dass ihr meine ‚Spielfiguren‘ ein bisschen kennenlernt.

 

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... heißt für Nicht-Kölner: wer gut schmiert, der gut fährt, reimt sich in Hochdeutsch aber nicht. Ist auch keine Werbung für eine Kfz-Werkstatt sondern Synonym für den kölschen Klüngel, auf Hochdeutsch: Vetternwirtschaft, wobei dieser Begriff auch für vorgeblich christliche Parteigenossen gilt.
Sehr spannend geschrieben und stimmig aufgebaut, auch wenn der aufmerksame Leser durch einen klitzekleinen Hinweis in der Mitte des Buches dem Hauptübeltäter in dieser Politik-Mischpoke auf die Schliche kommen konnte.
Das Schlimmste an dem Buch ist aber: Ähnlichkeiten der handelnden Personen im Buch mit Kölner Politikern der Zeitgeschichte (ausgangs des letzten Jahrtausend) sind dem Köln-Kenner durchaus geläufig. Es ist (fast) alles genauso real schon dagewesen und einige der Hauptakteure in der Kölner Politik sind auch zu Haftstrafen verurteilt worden, wenn ich mich recht erinnere.
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Spannung auch ohne Psychopaten
Wer wie ich die Nase voll hat von psychopatischen Mördern oder Serienkillern und trotzdem auf (leise) Spannung nicht verzichten will, ist mit diesem Buch gut beraten. Ein witzig geschriebener klassischer ‚who done it‘, der von mir 5 Sterne bekommen hätte, wären da nicht einige Passagen in einer Mundart geschrieben, die ich als gebürtiger Schwarzwälder stellenweise einfach nicht verstehe und zudem, genau wie das Bier mit gleichen Namen, nicht mag, Kölsch.